Caroline Wahl: Die Assistentin

 

Eine Karriere als Musikerin - das war eigentlich Charlottes größter Wunsch. Aber jetzt ist es ja eh zu spät, und sie muss sich um einen vernünftigen Job kümmern, schon wegen der Eltern. Sie findet eine Stelle in einem Verlag, auch nicht schlecht, und München ist eine schöne Stadt, vor allem im Sommer. Im Vorzimmer des Verlegers sitzt Charlotte ganz nah am Zentrum der Macht. Dass der seine Assistentinnen oft auswechselt, kriegt sie schnell mit. Aber sie entwickelt ein gutes Verhältnis zu ihrem Chef, der ihre Stärken erkennt, ihr vertraut. Und dafür muss sie eben viel in Kauf nehmen, sehr viel, vielleicht auch selbst mit harten Bandagen kämpfen, vielleicht ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Vielleicht sogar Bo verlieren, in den sie sich doch gerade erst verliebt hat ...

In wunderbar lakonischem Tonfall, mit Humor und Tiefgang erzählt Caroline Wahls neuer Roman von einer jungen Frau, die sich nicht zum Opfer machen lassen will und doch in eine Lage gerät, die viele Menschen kennen: wenn einem der Beruf zur Hölle wird. Eine ganz alltägliche Leidensgeschichte, ein Roman über Resilienz und Überleben.

 

Caroline Wahl: Die Assistentin, Rowohlt, 24 €

 

 

 

Doris Knecht: Ja, Nein, Vielleicht

 

Raffiniert und bissig schreibt die Bestsellerautorin Doris Knecht über das Leben als Frau, über Freundschaft und über Sinn und Unsinn der romantischen Liebe.Zum ersten Mal seit vielen Jahren fühlt sie sich wieder frei: Die Kinder sind ausgezogen, in ihrem Dasein zwischen Großstadt und Landleben breitet sich Ruhe aus. Doch dann wird ihre Wohnung von ihrer Schwester besetzt, es droht ihr ein Zahn auszufallen und sie wird mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert. Während sich das eher marginale gesundheitliche Dilemma zu einer kleinen existenziellen Krise auswächst, trifft sie im Supermarkt einen Mann von früher wieder: Friedrich. Eine Begegnung, die sie vor eine Frage stellt, mit der sie sich eigentlich nicht mehr beschäftigen wollte: Ist sie bereit für eine weitere Liebesbeziehung? Oder besser gesagt: Ist sie bereit, ihr gutes Leben zu teilen, ihre innere Zufriedenheit zu riskieren, schon wieder? Ein moderner Roman über das Leben als Frau, der das ewige Primat der romantischen Liebe infrage stellt - unverbittert, witzig, lebensklug.

 

Doris Knecht, Ja, Nein, Vielleicht, Hanser, 24 €

 

Julia Engelmann: Himmel ohne Ende

 

Kann eine Poetry-Slammerin auch ein Buch schreiben? Sie kann! Julia Engelmanns ist das in ihrem Debütroman „Himmel ohne Ende“ gelungen, in dem sie poetisch und sprachlichwunderschön in die Gefühlswelt einer Jugendlichen eintaucht. Die Protagonistin Charlie ist fünfzehn Jahre alt und kämpft mit den Scherben ihres bisherigen Lebens: Ihr Vater ist weg, die Mutter hat einen neuen Partner, und plötzlich ist auch noch ihre beste Freundin untreu geworden, indem sie den Jungen küsst, in den Charlie selbst verliebt ist. Charlie fühlt sich allein und missverstanden, bis Pommes auftaucht, der eigentlich Kornelius heißt und der ihr Leben nachhaltig verändert. Was „Himmel ohne Ende“ so besonders macht, ist die authentische und empathische Art, mit der Engelmann Charlies Gedanken- und Gefühlswelt beschreibt. Die Autorin, bekannt für ihre poetischen Texte, versteht es, die innere Zerrissenheit, die Unsicherheiten und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Verständnis so lebendig zu beschreiben, dass man sich als Leser unweigerlich in Charlie wiederfindet – egal, wie lange die eigene Jugend zurückliegt. Die Sprache ist klar, ehrlich und dabei voller Bildhaftigkeit. Ganz besonders ist die Entwicklung der Freundschaft zwischen Charlie und Pommes. Es ist nicht die klassische Liebesgeschichte, sondern eine zarte, tiefgründige Beziehung, die Charlie hilft, sich selbst wiederzufinden. Pommes steht für einen Perspektivwechsel, für das Öffnen neuer Türen und dafür, dass es immer Hoffnung gibt. „Himmel ohne Ende“ ist ein Buch, das nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene berühren wird. Es thematisiert Fragen nach Identität, Freundschaft, Verlust und dem Mut, sich zu öffnen. Die Geschichte ist emotional, aber nie rührselig; sie ist ehrlich und klug, manchmal wütend, manchmal traurig. Wer nach einem Buch sucht, das das Herz berührt und den Kopf zum Nachdenken anregt, ist hier goldrichtig. Ein absolutes Highlight für alle, die Geschichten über das Erwachsenwerden und das Finden des eigenen Platzes lieben.

 

Julia Engelmann: Himmel ohne Ende, Diogenes, 25 €

 

 

Christopher Kloeble: Durch das Raue zu den Sternen

 

Arkadia will in einem Knabenchor singen, und das um jeden Preis. Atmosphärisch, tief bewegend und auf tragikomische Weise erzählt Christopher Kloeble in »Durch das Raue zu den Sternen« von der großen Liebe eines Mädchens zu ihren Eltern und der Musik. Und dem unbändigen Willen, der Welt zu beweisen, wer man sein kann, wenn man sich den Regeln der Gesellschaft nicht beugt. Arkadia Fink ist eine Heldin, die man nicht vergisst: 13 Jahre alt, musikalisch hochbegabt und mit reichlich Fantasie gesegnet. In ihrem bayerischen Dorf macht sie das zur Außenseiterin. Die Einzige, die Arkadia versteht, ist ihre Mutter: eine extravagante, erfolglose Komponistin, die davon überzeugt ist, dass Beethoven eine Frau war. Doch nun ist Arkadias Mutter verschwunden. Gegen diese schmerzhafte Gewissheit kämpft Arkadia mit überbordender Energie und Vorstellungskraft an. Und sie hat eine Idee: Wenn der weltberühmte Knabenchor sie aufnimmt und sie auf der großen Bühne singt, wird ihre Mutter zurückkehren. Die Hürden mögen unüberwindbar scheinen - noch nie hat ein Mädchen in dem Chor gesungen. Aber Arkadia denkt nicht daran aufzugeben.

 

»Durch das Raue zu den Sternen« ist ein zu Herzen gehender Roman, dem die Kraft der Musik innewohnt, ein fantastisches Lesevergnügen.

 

Christopher Kloeble: Durch das Raue zu den Sternen, Klett-Cotta, 24 €

 

 

 

Anne Sauer: Im Leben nebenan

 

Wie wäre das Leben verlaufen, hätte man die eine entscheidende Abzweigung nicht genommen?

Eines Morgens erwacht Toni nicht wie gewohnt neben ihrem langjährigen Freund in ihrer kleinen Altbauwohnung, weil die Dielen knarren und die Nachbarn viel zu laut sind. Nein. Zu ihrer Verwunderung befindet sie sich in einer großzügig geschnittenen Wohnung. Alles hell, ordentlich, teuer eingerichtet. Und der Blick aus dem Fenster? Seltsam vertraut. Antonia versteht: Sie ist wieder in dem Dorf ihrer Kindheit. Nach und nach erfährt sie, dass sie hier ein beschauliches Leben führt, bürgerlich geordnet, mit Auto vor der Tür, Schwiegermutter nebenan und Kind auf dem Schoß. Kind auf dem Schoß? Antonia kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ist das etwa ihr Baby? Und der Vater dazu? Offenbar ihre erste große Liebe - ein Mann, den sie nie ganz vergessen konnte.

Anne Sauer erzählt davon, wie das eigene Leben verlaufen könnte, hätte man die eine entscheidende Abzweigung nicht genommen. 'Im Leben nebenan' spiegelt zwei Lebensszenarien einer jungen Frau, erzählt im Wechsel von zwei Versionen eines Lebens und nimmt dabei mit gebotenem Humor, Gefühl und Leichtigkeit den Horror von gewollter und ungewollter Mutterschaft in den Blick: das große Glück mit Kind, aber auch: ohne Kind zu leben.

 

Anne Sauer: Im Leben nebenan, DTV, 23 €

 

 

Clare Leslie Hall: Wie Risse in der Erde

 

Als Siebzehnjährige verliebt sich Beth in den schönen und klugen Gabriel. Am Ende eines leidenschaftlichen, flirrenden Sommers jedoch zerbricht ihr Glück. 13 Jahre später lebt Beth glücklich mit ihrem Mann auf einer Farm. Sie kümmern sich aufopferungsvoll um Land und Tiere und genießen ihre noch immer große Liebe. Doch dann kehrt Gabriel mit seinem Sohn Leo in das Dorf zurück und reißt alte Wunden auf. Beth hat einen Sohn verloren - damals war er so alt, wie Leo jetzt. Ihre Gefühle brechen mit Wucht über sie herein, und sie trifft eine Entscheidung, die verheerende Folgen hat. Ein Mensch wird sterben, und ein anderer wird dafür büßen. Doch wer wirklich die Schuld trägt, bleibt bis zum Schluss ein große Geheimnis. Clare Leslie Hall hat eine Geschichte geschrieben, die das Leben in all seinen Facetten zeigt: die Schönheit und den Schrecken, Geburt und Tod, Liebe und Verlust, Lust und Schmerz - dieses verrückte Nebeneinander von Gegensätzen, das überwältigend sein kann.

 

Clare Leslie Hall: Wie Risse in der Erde, Piper, 24 €

 

 

Barbara Kingsolver: Die Unbehausten

 

Alles scheint um Willa Knox zusammenzubrechen: Als freie Journalistin steht sie ohne Aufträge da. Ihr Mann Iano verliert seine Professur, Sohn Zeke, als Harvard-Absolvent der große Hoffnungsträger der Familie, ist gerade Vater geworden - aber alleinerziehend. Und ihr schwerkranker Schwiegervater schwärmt vom »Megafon«, dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten.

Am selben Fleck, 150 Jahre zuvor, freundet sich ein Lehrer namens Thatcher mit seiner eigenbrötlerischen Nachbarin an. Die Naturforscherin Mary Treat steht in lebhaftem Austausch mit Charles Darwin, doch in der verschworenen Ortsgemeinschaft wird die Theorie von der Evolution als Sünde angeprangert.

Was verbindet diese Menschen über die Jahrhunderte hinweg? Ein viktorianisches Haus, das ihnen über dem Kopf einzustürzen droht - und eine Zeit, in der damals wie heute kein Stein auf dem anderen bleibt.

Warmherzig, humorvoll und zutiefst menschlich erzählt Barbara Kingsolver, die gefeierte Autorin von "Demon Copperhead", von den Verwerfungen der Gegenwart, über zwei Menschen, 150 Jahre voneinander entfernt, die sich auf ihre Weisen zurechtfinden müssen in einer aus den Fugen geratenen Welt.

 

Barbara Kingsolver: Die Unbehausten, DTV, 26 €

 

 

 

Takis Würger: Für Polina

 

Als er vierzehn ist, verliebt sich Hannes Prager in das Mädchen Polina. Um ihr seine Liebe zu zeigen, komponiert der wundersam begabte Junge eine Melodie, die Polinas ganzes Sehnen und Wünschen umfasst. Doch sein Leben nimmt eine unvorhergesehene Wendung, Hannes hört auf, Klavier zu spielen und seine und Polinas Wege trennen sich. Nach Jahren, in denen er nichts als Leere fühlt, erkennt Hannes: Er muss Polina wiederfinden. Und das Einzige, womit er sie erreichen kann, ist ihre Melodie. Hannes Prager wächst an einem ungewöhnlichen Ort auf: in einer verfallenden Villa mitten im Moor, mit einer selbstbewussten Mutter, einem kauzigen Vaterersatz und dem Mädchen Polina. Hannes ist ein stiller Junge, in seinem Kopf jedoch lässt er ganze Sinfonien entstehen, ohne je auch nur eine Note aufs Papier zu bringen. Darin erfasst er das ganze Wesen eines Menschen, seine Träume, sein Hoffen.

Als Hannes vierzehn ist, muss er die Moorvilla verlassen. Hannes verliert Polina, die seine beste Freundin ist und seine erste Liebe wird. Und er hört auf zu komponieren. Statt auf Klavieren zu spielen, trägt er nun in Hamburg Flügel und Klaviere in Häuser, Wohnungen und Konzertsäle. Doch niemals geht Hannes das strahlende Licht seiner Kindertage aus dem Kopf, das Mädchen Polina, die nach einem Streit aus seinem Leben verschwunden ist. Um sie zu finden, tut er das Einzige, was er wirklich kann: Er beginnt, wieder Musik zu machen.

 

Takis Würger: Für Polina, Diogenes, 26 €

 

 

Sarah Lorenz: Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken

 

«Siehst du, Mascha, ich bin deinem Rat gefolgt: Ich war klug und hielt mich an Wunder.» Und es ist ja auch ein Wunder, dass Elisa ihr katastrophales Leben bisher immer noch gemeistert hat. Sie erzählt der von ihr so bewunderten Dichterin Mascha Kaléko leicht von schwierigen Dingen, von ihrer Zeit im Heim, obdachlos auf der Kölner Domplatte, immer auf der Suche nach Geborgenheit, die sie lange nur in Büchern fand. Aber auch von ihrer unbedingten Sehnsucht nach Liebe, von ihrer Vorliebe für kleine Reetdachhäuser, für schaumigen Cappuccino, für Bücher, von Männern, von Freundschaft und vor allem davon, dass alles möglich ist. Eine literarische Liebeserklärung an eine große Dichterin und an all die Wunder, die das Leben bereithält.

«Ein Buch übers Nachhausekommen - so zauberhaft, brutal, schonungslos und liebevoll wie kein zweites.» Alena Schröder

 

Sarah Lorenz: Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken, Rowohlt, 24 €

 

 

Sara Gmuer: Achtzehnter Stock

 

Wanda hat sich ihr Leben anders vorgestellt. Ganz anders. Statt auf Filmdrehs und Premieren verbringt sie die heißen Sommertage im Hof einer Berliner Platte, wo sie mit ihrer fünfjährigen Tochter Karlie im achtzehnten Stock wohnt. Der Lift ist defekt und das Treppenhaus ein einziges Funkloch, in dem man, wenn man Pech hat, das ganze Leben verpasst. Am anderen Ende der Stadt scheint dagegen alles möglich. Als Wanda eine einmalige Chance bekommt, taucht sie ein in eine Welt, in der Geld keine Rolle spielt und Türen immer offenstehen. Doch wie weit sie auch geht, die Platte in ihrem Rücken wird nie wirklich kleiner.

 

"Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und nicht mehr losgelassen. Die Geschichte von Wanda, die hin und hergerissen ist zwischen zwei Welten und nicht müde wird von einem besseren Leben zu träumen  ist ein sehr gelungenes Debut, in einer rauen und sehr ehrlichen Sprache geschrieben, das ich sehr empfehlen kann.

(Buchtipp von Ute Rodde)

 

Sara Gmuer: Achtzehnter Stock, DTV, 22 €

 

 

 

Rachel Bright: Das Kamel hat schlechte Laune

 

Als die Sonne über der Wüste aufgeht, erwacht das kleine Kamel Konrad und hat schlechte Laune. Ihm ist heiß, er ist müde, und auf keinen Fall will er zur Oase wandern. Sollen die anderen Kamele eben ohne ihn losziehen. Aber allein im heißen Sand ist es irgendwie auch blöd. Da hoppelt plötzlich eine Wüstenspringmaus vorbei, die vor Fröhlichkeit nur so sprüht! Was ist wohl ihr Geheimnis? Könnte auch Konrad nur ein Lächeln von guter Laune entfernt sein? 

 

"Der Löwe in dir oder Trau dich, Koalabär stehen schon in vielen Kinderzimmern. Nun ist das neue Bilderbuch von Rachel Bright zu starken Gefühlen erschienen. Wie immer wunderschön illustriert von Jim Field. Eine witzige Geschichte zum Vorlesen für alle ab 3 Jahren, die öfter mal mies drauf sind. Über schlechte Laune und wie man sie wieder los wird." (Buchtipp von Rose Blatz-Ommer)

 

Rachel Bright: Das Kamel hat schlechte Laune, Magellan, 16 €

 

 

 

Pippa Curnick: Indigo Wild - Das Riesen-Chaos

 

Indigo hat in ihrem Haus im Geleebohnenweg alle Hände voll zu tun. Ihre Eltern sind wieder einmal in die unbekannte Welt verschwunden und ehe sie sichs versieht, haben sie ihr einen Riesen zurückgeschickt, um den sie sich kümmern soll. Normalerweise hätte Indigo überhaupt kein Problem mit dem zusätzlichen magischen Wesen, denn sie liebt neue Herausforderungen, aber es stellt sich heraus, dass die Schwester des Riesen verschwunden ist. Indigo braucht die Hilfe all ihrer Freunde aus der bekannten und unbekannten Welt, um das Riesen-Problem zu lösen.

 

"Ein herrlich verrücktes, witziges und gut lesbares Buch zum ersten Lesen oder Vorlesen und gemeinsamen Lachen. Der 3. Band der Serie ist gerade erscheineen und macht wieder viel Spaß." (Buchtipp von Judith Stahnke)

 

Pippa Curnick: Indigo Wild - Das Riesenchaos, ab 8 Jahren, DTV 15 €

 

 

 

 

Mathieu Ricard „Glück“, das vielleicht wichtigste Buch in unserem LeseZeichen

 

Ricard, Franzose, Sohn eines Philosophen und einer Malerin, Neffe des ersten Einarmumseglers der Welt, aufgewachsen im Dunstkreis von Intellektualität, Künstler- und Abenteurertum, studierter und promovierte Biologe, Mitarbeiter des institut pasteur. Das sind nur die Kerndaten einer vergleichsweise kurzen Phase seiner Biografie. Sein Leben begann nach eigener Aussage erst danach: mit der Entdeckung des tibetischen Buddhismus. Zu dessen Kernaussage bahnt er uns in „Glück“ in klaren, einfachen Worten einen Weg: An welchem Ort der Welt Sie auch immer ihr Glück suchen: Sie suchen vergebens. Das Glück, es liegt ganz nah – in uns – und nur da.

 

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